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Quellen

Diese Seite dokumentiert die Quellen, auf die sich die Inhalte der Website stützen. Alle Angaben wurden nach bestem Wissen zusammengestellt; Korrekturen sind willkommen unter info@wildenholz.de.

Historische Quellen

Gemeinde Schnelldorf – Geschichte ↗ schnelldorf.de
Offizielle Gemeindechronik: Ersterwähnung Wildenholz 1367, Eingemeindung nach Schnelldorf am 1. Juli 1972. Weitere Daten: Ersterwähnung Schnelldorfs 1361, 1632 Zerstörungen durch Krieg und Pest, 1872–1875 Eisenbahnbau.
Wikipedia – Wildenholz ↗ de.wikipedia.org
Enzyklopädieartikel zu Wildenholz (Gemeindeteil von Schnelldorf, Lkr. Ansbach, 470 m ü. NHN, am Schwarzenbach). Gemarkungsfläche: 8,061 km², 811 Flurstücke. Letzte amtliche Einwohnerzahl: 292 (Mai 1987). 1732 bestanden 31 Anwesen; 1804 war Hohenlohe-Schillingsfürst Grundherrschaft aller 63 Haushaltungen.
bavarikon – Wildenholz (Siedlungs- und Gemeindedaten) ↗ bavarikon.de (ODB_S00000900) ↗ bavarikon.de (ODB_A00004180)
Onlineportal des Freistaats Bayern. Historische Bevölkerungszahlen des Pfarrdorfs: 403 (1871), 374 (1925), 369 (1950), 332 (1970), 292 (1987). Als frühere eigenständige Gemeinde: 534 (1871), 503 (1925), 509 (1950). Koordinaten: 49,22083° N / 10,20187° O.
Haus der Bayerischen Geschichte – Gemeindewappen-Datenbank ↗ hdbg.eu
Staatliche Einrichtung dokumentiert Wappen und Verwaltungsdaten der Gemeinde Schnelldorf (GKZ 9571199, KFZ AN, 3.561 Einwohner). Verzeichnet die sechs ehemals selbstständigen Gemeinden, die 1972 zur Einheitsgemeinde fusionierten, darunter Wildenholz.
Deutsche Digitale Bibliothek – Gültregister des Amts Wildenholz (1643/1651) ↗ deutsche-digitale-bibliothek.de
Archivale aus dem Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein (Sf 30 Bü 184). Verzeichnis von Grundabgaben im Amt Wildenholz. Belegt die administrative Einheit von Schillingsfürst und Wildenholz unter Hohenloher Herrschaft.
Deutsche Digitale Bibliothek – Beschreibung der Dienste der Untertanen im Amt Wildenholz (1686) ↗ deutsche-digitale-bibliothek.de
Archivale aus dem Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein (Sf 30 Bü 227). Dokumentiert Frondienste und Leistungen der Untertanen im Amt Wildenholz. Zeigt Wildenholz als eigenständiges Verwaltungsamt unter hohenloher Herrschaft.
Deutsche Digitale Bibliothek – Beschwerden von Hohenlohe-Schillingsfürst gegen Wildenholz (1796) ↗ deutsche-digitale-bibliothek.de
Archivale aus dem Staatsarchiv Nürnberg (Ansbacher Archivalien 14926). Dokumentiert einen verwaltungsrechtlichen Territorialkonflikt um die Ausübung von Hoheitsrechten zu Wildenholz.
Wikipedia – Amtsgericht Schillingsfürst ↗ de.wikipedia.org
Das Amtsgericht Schillingsfürst bestand von 1879 bis 1928. Wildenholz war namentlich als eine der unterstellten Gemeinden aufgeführt. Relevant für die Verwaltungs- und Rechtsgeschichte des Ortes.
Nordbayern.de – Es war die schwärzeste Stunde: Wildenholz vor 70 Jahren ↗ nordbayern.de
Zeitungsbericht (18. März 2015) über den Luftangriff auf Wildenholz in der Nacht vom 16. auf den 17. März 1945: Spreng- und Stabbrandbomben vernichteten 12 Höfe vollständig, beschädigten 3 Wohnhäuser und 9 Scheunen/Stallungen; 23 Familien betroffen, keine Menschenleben zu beklagen.
Webarchiv – gemeinde-am-kreuz.de ↗ web.archive.org
Archivierte Fassungen der früheren Kirchengemeinde-Website (nicht mehr aktiv), abgerufen via Wayback Machine (web.archive.org) im Mai 2026. Entnommen: Informationen zu LoGo-Gottesdiensten, Gemeindeleben und der Namenserklärung am Autobahn-Kreuz.

Geodaten, Statistiken & Denkmäler

Gemeinde Schnelldorf – Zahlen & Fakten / Teilorte ↗ schnelldorf.de ↗ Teilorte
Offizielle Gemeindedaten: 3.841 Einwohner (Stand 01.01.2026), 1.650 Arbeitsplätze. Wildenholz ist einer von 17 Ortsteilen der Gemeinde Schnelldorf. Primärquelle für aktuelle Bevölkerungsstatistik.
Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege – Denkmalliste Schnelldorf ↗ PDF – BayLfD (Stand 20.12.2025)
Amtliche Denkmalliste (GKZ 571199), Stand 20.12.2025. Für Wildenholz: D-5-71-199-17: Ev.-Luth. Pfarrkirche St. Jakobus (Am Kirchbuck 9), Sandsteinquaderbau um 1300, Ostturm 1818. D-5-71-199-18: Ehem. Gasthaus (Neugasse 1), zweigeschossiger Steilsatteldachbau, 18. Jh. D-5-6727-0074: Bodendenkmal: mittelalterliche Befunde im Bereich der Pfarrkirche inkl. Körpergräber. D-5-6727-0121: Bodendenkmal: Archäologische Befunde eines Töpfereistandortes.
OpenStreetMap – Geografische Koordinaten ↗ Wikimedia Commons
Koordinaten (49 Grad 13 Min 15 Sek N, 10 Grad 12 Min 7 Sek O, 470 m ü. NHN) entnommen aus OpenStreetMap (ODbL 1.0) und bestätigt durch die Bayerische Vermessungsverwaltung.
Gemeinde Schnelldorf – Bebauungspläne Wildenholz ↗ schnelldorf.de
Drei Bebauungspläne: Nr. 6 An der Kohlplatte (1984/1995), Nr. 36 Photovoltaikanlage Emmetsweiler und Nr. 99 Ortsabrundung (1996).
Gemeinde Schnelldorf – Glasfaserausbau im Gemeindegebiet ↗ schnelldorf.de
Laufende Planung zum Glasfaserausbau im gesamten Gemeindegebiet in Kooperation mit GlasfaserPlus. Für rund 1.000 Haushalte ist der Ausbau im geförderten Bereich vorgesehen; Beginn voraussichtlich zweites Halbjahr 2026. Auch Wildenholz profitiert von dieser Maßnahme.

Kirche & Gemeinde

Evang.-Luth. Kirchengemeinde Wildenholz ↗ e-kirche.de
Offizielle Gemeindepräsenz der ELKB. Gottesdienste Sonntags im zweiwöchentlichen Wechsel (9:00 und 10:15 Uhr); LoGo-Abendgottesdienste. Kirche Mai–Oktober täglich 9–18 Uhr geöffnet (auch für Jakobspilger). Pfarrer: Gerhard Winter, Am Kirchbuck 4, 91625 Schnelldorf-Wildenholz, Tel. 07950/2655.
Evang.-Luth. Pfarrei Schnelldorf / Oberampfrach ↗ oberampfrach-evangelisch.de
Dachgemeinde umfasst vier Kirchengemeinden (Oberampfrach, Unterampfrach, Haundorf, Wildenholz). Für Wildenholz zuständig: Pfarrstelle Schnelldorf 2 (Dekan i.R. Uland Spahlinger). Pfarrbüro: Schulgasse 2, 91625 Schnelldorf, Tel. 07950/2100.
Gemeinde Schnelldorf – Kirchengemeinden ↗ schnelldorf.de
Übersicht der vier Kirchengemeinden der Gemeinde Schnelldorf: drei evangelisch-lutherische (Oberampfrach/Schnelldorf, Unterampfrach/Haundorf, Wildenholz) sowie die kath. Kirchengemeinde Schnelldorf (St. Bonifatius).

Vereine & Feuerwehr

Blaskapelle Wildenholz e.V. ↗ schnelldorf.de
1923 von 18 Mitgliedern (davon 9 Bläser) gegründet. Nach Kriegsunterbrechung 1939–1945 ab 1946 Wiederaufnahme. 1973 offizielle Umbenennung und Beitritt zum Nordbayerischen Musikbund. Vorsitzender: Felix Kranz.
Freiwillige Feuerwehr Wildenholz ↗ ffw-schnelldorf.de
30 aktive Mitglieder; Gerätehaus Emmertsweiler Straße 3. Kommandant: Harald Seng. Eine von sechs Freiwilligen Feuerwehren der Gemeinde; gemeindeweit ca. 170 Feuerwehrleute. Defibrillator-Standort: Gasthaus Zum Löwen.

Betriebe & Wirtschaft

Unternehmensverzeichnis der Gemeinde Schnelldorf ↗ schnelldorf.de
Amtliches Unternehmensverzeichnis der Gemeinde Schnelldorf (A–Z). Quelle für Kontaktdaten und Gewerkangaben der aufgelisteten Wildenholzer Betriebe.
fraenkischer.de – Regionales Unternehmensverzeichnis ↗ fraenkischer.de
Regionales Branchenverzeichnis (Ansbach/Mittelfranken). Enthält Einträge für Blumenstüberl Wildenholz (Ringstraße 14), Raum- und Wandgestaltung Stocker (Vowinckelstraße 14) sowie Fischer Schreinerei und Bestattungen (Neugasse 9).
Rook-Bräu Wildenholz – LEADER-Förderung ↗ gemeinsam.bayern
Projektdokumentation der LAG Region an der Romantischen Straße e.V. (LEADER, 40 % Förderquote): Christian Rook baute in der Scheune seines Großvaters eine Kleinbrauerei auf (10-hl-Sudhaus), Betrieb seit Mai 2024. Gesamtinvestition: 735.694,22 Euro.

Natur & Tourismus

Badeweiher Wildenholz ↗ heimkommen.bayern ↗ romantisches-franken.de
Naturbelassener Badeweiher, Betreiber: Gemeinde Schnelldorf, Eintritt kostenlos, ganzjährig geöffnet. Ausstattung: Nichtschwimmerbereich, Liegewiese, Waldbereich mit Hütten und Feuerstelle. Eingebunden in den Eidechsenweg (Rundweg ca. 2 km).
Rad- und Wanderwege der Gemeinde Schnelldorf ↗ schnelldorf.de
Zehn lokale Rundwanderwege. Direkt Wildenholz-bezogen: Salamanderweg (3,8 km, Rundweg ab Wildenholz) und Eidechsenweg (Rundweg mit Badeweiher Wildenholz).

Medien & Bilder

Wikimedia Commons – Kategorie Wildenholz ↗ commons.wikimedia.org
Freies Bildarchiv mit Fotos zu Wildenholz und der Kirche St. Jakobus (Unterkategorie mit 19 Dateien). Darunter: Foto des Baudenkmals D-5-71-199-17, aufgenommen am 19. Februar 2022 von Tilman2007 im Rahmen von Wiki Loves Monuments 2022. Lizenz: CC BY-SA 4.0.